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Es werden Posts vom September, 2014 angezeigt.

Wandervorschlag - Alpiner Steig am Naturfreundehaus Finsterbrunnertal

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Markante Sandsteinfelsen sind in unserem Raum selten –sieht man von der Karlstalschlucht mal ab. Am Finsterbrunnertal jedoch ragt ein mächtiger Felsblock ins Tal und bietet eine tolle Aussicht ins Moosalbtal. Die Naturfreunde haben hier einen „alpinen Steig“ angelegt, der hoch zu dem Aussichtspunkt führt.

Unser Wandervorschlag  führt Sie zu diesem Aussichtspunkt und weiter einmal ums Naturfreundehaus herum. Der Weg verläuft nicht auf markierten Wegen, ist aber dennoch recht leicht zu finden. Einstieg in die Wanderung ist der Alpine Steig, gleich zu Anfang der Tour ein Anstieg! Aber er lohnt. Sie gehen aber nicht den direkten Weg („Junior“) sondern gönnen sich die „Senior-Variante“. Der sehr schöne Pfad führt über moosbedeckte Passagen einmal um den Berg herum zu einem ehemaligen Steinbruch. Wenn Sie den ausgebauten Waldweg wieder erreichen, gehen Sie zweimal links. In einer Rechtskehre gehen Sie geradeaus in einen angelegten Pfad und Sie kommen zu dem Aussichtspunkt.





Genießen Sie hie…

Noch ein Tippp: Kulturmarkt Herbstzauber - 27.09.2014 von 10.00 - 18.00 Uhr

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Genießen, Kosten, Sehen und inspirieren lassen....
Pünktlich zum Herbstanfang zeigen hier Aussteller ihre neuesten Werke und Kreationen. Außerdem bietet das Café Unterhammer hausgemachte Speisen und Torten, Kaffee und Bierspezialitäten....
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Die Traubeneiche - Baum des Jahres 2014

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Von Hans Wagner

Die auch Wintereiche genannte Baumart ist der Stieleiche, eine weitere häufige heimische Eichenart, sehr ähnlich. Die Traubeneiche war, wie fast alle Eichenarten früher ein begehrter Gerbbaum. Sie enthält in der Rinde große Mengen Gerbstoff der vor der Einführung der Chemieproduktion in den Gerbereien von großer Bedeutung war. Besonders hoch ist der Gerbstoffgehalt in der Rinde junger Bäume. Diese wurden nach dem Hieb mit Spezialmessern an Ort und Stelle geschält. Die geschälte Rinde musste dann eine Weile getrocknet werden, ehe sie als Eichenlohe an Lohmühlen weiterging und von dort den Gerbereien zugeführt wurde. Wegen des großen Bedarfs an jungen Eichenstämmen blieben die Umtriebszeiten für dorfnahe Eichenwälder daher ziemlich kurz. Als charakteristische Betriebsform hatte sich daraus der Eichenschäl- oder Lohwald herausgebildet, der heute in unseren Wäldern nur noch in Resten zu finden ist. Auf dem hohen Gerbstoffgehalt der Eiche beruht auch ihre Heilwirkung. Bis z…