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Es werden Posts vom November, 2013 angezeigt.

Im Zwiegespräch mit den Bäumen

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von Ute Knieriemen-Wagner



Jetzt im Übergang zum Winter spricht der Wald mit all seiner Stille zu uns, er schenkt uns Ruhe und lässt uns die Energie auftanken, die wir brauchen um in der manchmal hektischen Vorweihnachtszeit zu bestehen! 
Im Zwiegespräch mit den Bäumen erlangen wir verlorene Kraft zurück. Zu jeder Jahreszeit haben Bäume eine besondere Ausstrahlungskraft, jetzt im Winter, wenn Sie ohne Laub dastehen lässt sich Ihre Seele besonders gut erkennen. Die knorrige Rinde und die filigranen Äste die zum Himmel streben. Besonders schön sind die verschlungenen Wurzeln, bemoost schlängeln sich sich wie Echsen zwischen Steinen und Laub dahin. Auch Fichten und Tannen, die ewig Grünen, strahlen noch immer. Wie verzaubert stehen sie da wenn der Rauhreif oder erster Schnee wie kleine Diamanten in Ihren Wipfeln funkelt.
Verzaubert ist die Trippstadter Landschaft, sie wirkt erstarrt, doch unter der Oberfläche pulsiert das Leben weiter. 

Die Wälder schweigen“ von Erich Kästner: Die Seele wird…

Wandervorschlag - Rundwanderweg 3 mit Besuch der Amseldell

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Tiere des Trippstadter Waldes – Der Baummarder

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Von Hans Wagner

Wenn sich die Nacht über den Wald legt, zieht der Baum- oder Edelmarder auf Raub aus. Gegenüber seiner Zwillingsart, dem Steinmarder bevorzugt der Baummarder große, geschlossene Wälder mit Altbaumbestand. Solche ausgedehnte Waldungen bieten ihm genügend Schlupfwinkel. Bei Tage sieht man ihn höchst selten, er ist dämmerungsaktiv. 


Am liebsten sind ihm Mischwälder mit altem Baumbestand und dichtem Unterholz, wo sich Mäuse und Kleinvögel in reicher Zahl vorfinden. An Ästen, Baumstümpfen, Steinen und Erdhügeln setzt der Marder mit einem stark übelriechenden Sekret, dass er aus zwei Analdrüsen hervor drückt, sogenannte Duftmarken ab, mit denen er sein Revier abgrenzt und seinen Wechsel markiert. Der Baummarder hat ein kastanien- bis dunkelbraunes Fell und einen gelblichen Kehlfleck. Beim Steinmarder ist dieser Kehlfleck eher weiß. Außerdem ist der Baummarder größer als der Steinmarder. Seinen Unterschlupf sucht er sich in hohlen Bäumen, in verlassenen Krähen-, Greifvogel- un…

Traditioneller Martinsumzug am 15. November 2013

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Eine schöne Geschichte zum Thema St. Martin finden Sie auf unserem Blog hier!