Freitag, 20. Januar 2017

Aktuelle Ausstellung „Wer kennt den Schwarzstorch?“ noch bis 28.02. im Haus der Nachhaltigkeit Johanniskreuz!

Denkt man an einen Storch, so erscheint das Bild eines überwiegend weißen, langbeinigen Vogels, der einzeln oder in Gruppen auf einer Wiese staksend nach Nahrung sucht. Nur selten kommt der Gedanke an seinen waldbewohnenden, schwarzgefiederten Verwandten auf, den Schwarzstorch (Ciconia nigra). Das Haus der Nachhaltigkeit ermöglicht in seiner aktuellen Ausstellung eine Annäherung an den seltenen Bewohner unserer Wälder. 
Die Präsentation informiert noch bis zum 28. Februar über den Lebensraum, die Lebensweise sowie die Gefährdungsfaktoren und mögliche Schutzmaßnahmen für diesen Vogel.
Mit dem Exponat eines lebensgroßen Schwarzstorchs ist es möglich, aus nächster Nähe einen Blick auf das sonst so scheue Tier zu werfen. Außerdem kann in einem Computerspiel sein optimaler Lebensraum gestaltet werden. Gegenwärtig überwintert der Vogel in wärmeren Gefilden, in Westafrika. Der Eintritt während der Winteröffnungszeiten des Johanniskreuzer Infozentrums ist frei.

Wissenswert: Aktuell nisten zwischen 35 und 45 Brutpaare des Schwarzstorchs jährlich in rheinland-pfälzischen Wäldern - Tendenz steigend. Doch dies war nicht immer so, denn um die Jahrhundertwende (19./20. Jhd.)  galt der Schwarzstorch in den meisten Brutgebieten Westdeutschlands als ausgerottet. Seit den 1970er Jahren kam es jedoch durch umfangreiche Artenschutzmaßnahmen zur Wiederansiedlung zunächst in Hessen, dann in Rheinland-Pfalz. Das nun schon seit mehreren Jahrzehnten praktizierte Konzept der Naturnahen Waldwirtschaft scheint hierbei ein begünstigender Faktor zu sein und Wirkung zu zeigen. In erster Linie benötigen die Vögel ausreichend geschützte Nistplätze zur Aufzucht ihrer Jungen. Dafür eigenen sich knorrige, stabile Astgabeln alter Bäume in einem ruhigen Laubmischwald.

Foto © Landesforsten Rheinland Pfalz

Montag, 9. Januar 2017

Der Weg ist das Ziel!

Von Hans Wagner



Der Weg ist das Ziel, sagte der weise Konfuzius und meinte damit was uns von einer Wanderung in der Erinnerung haften bleibt, ist nicht unbedingt das angestrebte Wanderziel, sondern sind jene kleinen Offenbarungen, die uns am Wegrand begegnen.
Ambulator nascitur, non fitWanderer kann man nicht werden, man ist es durch Geburt, schrieb Henry David Thoreau. 
Er musste es wissen, war doch seine größte Leidenschaft das Wandern. Wer in den Pfälzerwald zum Wandern kommt, wird bald das Geheimnis dieser Leidenschaft in sich spüren.

„Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert", schrieb Johann Wolfgang von Goethe. 

„Wandern ist eine Tätigkeit der Beine und ein Zustand der Seele", meinte einmal Josef Hofmiller und sprach damit etwas aus, was wohl viele von uns schon einmal in sich verspürt haben. 


Laufen ist Meditation, was die alten griechischen Philosophen schon sehr früh erkannten und jene wie die Epikureer, die nun nicht gerade die leidenschaftlichsten Läufer waren, pflanzten sich Bäume in ihre Gärten und unternahmen darin subdiales ambulationes wie Plinius diese beschrieb: Spaziergänge unter freiem Himmel. 
 
Wenn wir im Freien unterwegs sind, werden auch unsere Gedanken freier und philosophischer und viele Kleinigkeiten fallen von uns ab. Wenn wir wandern, sind unsere Gedanken intensiver bei der uns umgebenden Natur. Felsen, Pflanzen und Bäume nehmen wir dann besonders bewusst wahr.
Wandern ist etwas ganzheitliches. Es ist Natursport, sollte aber nicht in Hochleistungssport ausarten. Wer aus Freude am Erleben unterwegs ist, will mehr als sich erschöpfen, er will anderes, er will sich an der ihn umgebenden Natur erfreuen.

Auch im tiefen Winter, bei Eis und Schnee lässt sich die Natur erwandern und gibt uns ganz neue Einblicke in Ihre Schönheit.
Foto - © Ute Knieriemen-Wagner

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Neujahrswünsche!

Kath. Kirche St. Josef in Trippstadt - Foto © Ute Knieriemen-Wagner
Trippstadt im Schnee - Foto © Ute Knieriemen-Wagner

Trippstadter Schloss im Schnee - Foto © Ute Knieriemen-Wagner

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Zauberhafte Adventszeit - zur Geschichte unseres Weihnachtsbaumes



Von Hans Wagner 

Mit der Adventszeit beginnt die weihnachtliche Vorfreude. Der Dezember ist oft nicht weniger düster als sein Vorgängermonat und es ist wohl die Vorfreude und Erwartung, die uns diesen Monat so hell und licht erscheinen lässt. Es ist der Monat des Brauchtums, des Glaubens aber auch des Aberglaubens. In keinem anderen Monat des Jahres vermischen sich heidnische Bräuche und christliches Brauchtum so stark miteinander wie im Dezember. 


Aquarell © Ute Knieriemen-Wagner


Der Name Dezember ist lateinischen Ursprungs und bedeutet der „Zehnte“ und leitet sich von „decem“, „zehn“ ab, mit Cäsar wurde er dann endgültig der zwölfte Monat des Jahres! Sein altgermanischer Name war Julmond und geht auf das Brauchtum des Julklapp zurück. Maskierte Gestalten warfen mit dem Ruf „Julklapp“ ein Geschenk durch das Fenster oder die Tür. Dieser Julklapp war also der germanische Vorläufer unseres später entstandenen Weihnachtsfestes. Bereits am 4. Dezember, am Barbaratag beginnen die ersten Brauchtumsrituale. Man schneidet Zweige von einem Kirsch- oder Apfelbaum, stellt sie in eine Vase um sich am Weihnachtsfest eines blühenden Straußes zu erfreuen!
Mit dem alten Julfest, der „Wintersonnenwende“ nehmen die Tage wieder langsam zu. Und zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar beginnen die sogenannten Los- oder Rauhnächte. Nun reitet Wotan’s „Wildes Heer“ durch die Lüfte, um sich an den Abtrünnigen des alten Glaubens zu rächen.


Zur Geschichte unseres Weihnachtsbaumes
„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzet würde……...."

Die meisten kennen den Anfang dieser alten Geschichte, als unsere Weihnachtsgeschichte. In jeder Weihnachtsanthologie ist sie enthalten und liegt somit in der Regel unter dem Christbaum. Dabei ist der Weihnachtsbaum noch gar nicht so alt. Sogar noch Anfang des 19. Jahrhunderts war er nur den wenigsten bekannt.

Der allererste Weihnachtsbaum, der urkundlich erwähnt wurde, stand 1539 im Straßburger Münster.
Anfang des 17. Jahrhunderts tauchte diese vorchristliche Sitte, zum Fest einen grünen Baum aufzustellen, zum ersten Mal wieder auf. Zunächst im Elsass dann zog der Weihnachtsbaum langsam in die ersten Bürgerhäuser von Zürich, München und Wien ein. Geschmückte Bäume hat es allerdings schon in Paradiesspielen seit dem Altertum gegeben. Ein Kupferstich Lucas Cranachs von 1509, „die Buße des heiligen Chrysostomus“, zeigt eine mit Lichtern und Sternen geschmückte Tanne, allerdings steht sie in der freien Natur, zwischen anderen Bäumen.
Diese neue und doch „alte Mode“, breitete sich rasch aus, so dass sich die Kirche schnell etwas überlegen musste, um diesen heidnischen Brauch in ihre Kirchenlehre zu integrieren. Es ist sogar noch die Rede eines damaligen Professors der Universität Straßburg erhalten, der die Bürger aufforderte mit solch „heidnischem Brauchtum“ zu brechen. Doch der Weihnachtsbaum trat seinen Siegeszug in die Wohnzimmer an. Dazu gibt es eine Beschreibung aus dem Jahre 1606:
„Auff Weihnachten richtet man Dannenbäum zu Strasburg in den Stuben auff, daran hencket man roßen aus vielfarbigem papier geschnitten, Aepfel, Obladen, Zischgold, Zucker. Man pflegt darum ein viereckig ramen zu machen…“
1765 beschreibt der junge Student Goethe einen Weihnachtsbaum, der im Hause der Mutter von Theodor Körner in Leibzig aufgestellt war: „…mit allerlei Süßigkeiten war er behangen, darunter Lamm und Krippe mit einem zuckernem Christkind. Davor stand ein Tischchen mit Pfefferkuchen für Kinder“.
Über ganz Deutschland hat sich der Brauch aber erst 1870/71 verbreitet. Im deutsch/französischen Krieg ordnete König Wilhelm I große Mengen von Weihnachtsbäumen für seine Soldaten an der Front an. Den Soldaten gefiel dies so gut, dass sie, wieder zuhause, zum Fest einen Christbaum aufstellten

Heute ist dieser Brauch Teil unserer Kultur und niemand, weder alt noch jung, weder arm noch reich, weder gläubig noch ungläubig, kann sich diesem Zauber entziehen, der uns alle um die Weihnachtszeit in seinen Bann zieht.
Auf den meisten öffentlichen Plätzen stehen dann festlich geschmückte und in der Dunkelheit leuchtende Tannen oder Fichten, um die Vorbeieilenden zu grüßen und an die Notwendigkeit zu erinnern einmal innezuhalten.
Wer möchte dieses Fest ohne einen leuchtenden Weihnachtsbaum verbringen, der in den dunkelsten Tagen des Jahres Licht in unsere Häuser und Herzen bringt!

Dienstag, 6. Dezember 2016

Nikolausfest am Unterhammer - Freitag, 09. Dezember 2016

Am Unterhammer im Karlstal findet vor und im Café Unterhammer am Freitag, 9 Dezember ab 17.00 Uhr das dritte Nikolausfest statt.
Gemütliches Beisammensein mit offenem Feuer an der Grillhütte "Hopfenblüte" . 
Gulaschsuppe im Brotteig, Kürbissuppe und hausgemachten Glühwein.
An diesem Tag ist erfolgt der erste offizielle Ausschank des UnterhammerBräu Winterbier.

Angeboten wird außerdem  eine Auswahl an Torten und Kuchen!

 

Mittwoch, 30. November 2016

Bildernachlese Trippstadter Weihnachts und Kreativmarkt

Der zweite Trippstadter Weihnachts- und Kreativmarkt war ein voller Erfolg!
Der Markt war sehr gut besucht und alle Aussteller waren mit Freude und Elan dabei!
Ein super Gemeinschaftswerk!

Eine Fotogalerie zum Weihnachtsmarkt finden Sie hier!

Fotos © Ute Knieriemen-Wagner

Montag, 28. November 2016

Winterzeit Winterfeste und ihr volkskundlicher Hintergrund



Von Hans Wagner

Wenn der November die Nebelkarre durch das Land schiebt, spürt man es sehr deutlich: das Jahr schließt sich bald.
Der alte Name des Novembers hört sich so düster an wie der Monat ist: Neblung, so nannten ihn die Altvorderen. Jetzt da der Winter anscheinend schier endlos vor uns liegt, reifen die roten Früchte der Eibe. Ist die Fichte unser Weihnachtsbaum so wurde in neuerer Zeit die Eibe zu unserem Advents- und Neujahrsbaum. Dieser Brauch kam aus England zu uns. Eiben und auch Stechpalmen gelten im Volksglauben als Sinnbild des ewigen Lebens, Tod und Wiedergeburt. Schon die Germanen schmückten im Winter Wohnung und Stall mit den grünen Zweigen der Stechpalme um gute Waldgeister und Elfen in Haus und Hof zu locken und sich so vor Bösem zu schützen. Vor allem um die Zeit der Wintersonnenwende.

Weihnachtswichtel im Trippstadter Wald - Aquarell © Ute Knieriemen-Wagner



Der Brauch in der Adventszeit einen Mistelzweig in die Tür zu hängen stammt ebenfalls aus England. Die immergrüne Mistel ist ein Symbol der Wiedergeburt. Aber auch der Kirschbaum ist ein solches Symbol. Pünktlich zum Barbaratag (4.12.) schneidet man einige Kirschzweige, mancherorts auch Apfelbaumzweige und stellt sie in eine mit Wasser gefüllte Vase, um sich an Weihnachten an den blühenden Zweigen zu erfreuen. In der Schweiz legt man eine Kupferminze und ein Stück Würfelzucker in die Vase hinein. Der Zucker schenkt dem Strauß eine Nährlösung und durch das Kupfer können die Zweige nicht verpilzen.



Auch unsere heimische Pfalz hat jahrhundertealte Weihnachtstraditionen. Hier sei nur an den „Julklotz“ erinnert und an die Pfälzer Sagengestalt „Hans Trapp“ aus dem später Knecht Ruprecht wurde.
In alter Zeit nannte man den Dezember „Christmonat“ ist doch das Weihnachtsfest das höchste Fest im Jahreslauf. Aber auch „Schlachtmonat“ war in der Pfalz in alter Zeit ein gängiger Begriff. Die Zeit der dörflichen Schlachtfeste begann. Man versorgte sich in der Erwartung auf die Feiertage und die langen Wintermonate mit Vorräten. Mit Sicherheit spielte die kalte Jahreszeit die Hauptrolle, da man im Winter das Fleisch weitaus besser lagern konnte als im Frühjahr oder Sommer.
Der größte Wunsch fürs Christfest ist natürlich eine „weiße Weihnacht“, doch diese ist eigentlich höchst selten. Meistens feiern wir eine „grüne Weihnacht“. Das dem Früher schon so war, kann man aus alten Bauernregeln herauslesen:

„Ist`s an Weihnachten mild und rein, wird ein langer Winter sein.“
„Weihnachten nass, gibt leere Speicher und Fass“.
„Dezember veränderlich und mild, der ganze Winter ein Kind“.
„Frierts am kürzesten Tage (21.12.) fällt das Korn im Preise, ist gelindes Wetter steigt der Preis.“

In dieser Zeit wird man vielleicht auch wieder einmal dazu inspiriert ein Buch in die Hand zu nehmen und eine Weihnachtserzählung von Charles Dickens oder Peter Rosegger zu lesen.
Das Wort Muse sollte man jetzt großschreiben, wahrscheinlich ist Weihnachten die einzige Zeit im Jahr in der wir für dieses Wort keine Verlustanzeige aufgeben müssen.
Schon immer war der Dezember ein Höhepunkt des Jahres. In vorchristlicher Zeit war es die Wintersonnenwende die man am 21.12. festlich beging.
Im alten Rom feierte man zwischen dem 14. und 24. Dezember die Saturnalien, um Saturn, den Gott der Aussaat, für das gute Gedeihen der Wintersaat zu bitten. An diesem Tage gedachten die Römer dem goldenen Zeitalter, in dem alles von selbst vor sich ging und Friede und Eintracht unter Menschen und Tieren vorherrschte. Die Woche der Saturnalien wurde bestimmt von Festgelagen und heiterem Treiben.Im Gegensatz zu den römischen Saturnalien hatte das germanische Julfest das man zur Wintersonnenwende feierte einen etwas düsteren Charakter. Zwar fehlte hier auch nicht ganz die Geselligkeit und Freude, doch es war ein Totenfest das seine Wurzeln im altgermanischen Ahnenkult hatte. Die Verstorbenen erschienen an diesem Tage aus ihren Hügelgräbern um die Welt der Lebenden zu besuchen. Auch Odin der oberste Gott der Germanen verließ dann seine himmlische Behausung um im Reich der Menschen nach dem Rechten zu sehen. Die hohe Zeit Odins war allerdings die Zeit vom letzten Weihnachtstag bis zum Dreikönigstag die sogenannten „Rauhnächte“. In diesen „Losnächten“ wie sie auch noch genannt wurden, war das „wilde Heer“ des altgermanischen Gottes besonders aktiv. In diese Zeit der Rauhnächte fällt auch der Silvester- und Neujahrstag. Seit im Jahre 153 v. Chr. erstmals die hohen römischen Beamten am 1. Januar ihren Dienst antraten, galt dieser Tag im bürgerlichen Kalender als Beginn des Jahres. Im Volksglauben war die Neujahrsnacht einst eine wichtige Geisterzeit ähnlich dem alten keltischen Samhain (Halloween). Den Gefahren dieser Nacht begegnete man durch Lärm. Lautes Getöse galt als Geisterabwehr. Um im neuen Jahr Zufriedenheit und Glück zu finden vertrieb man das alte Jahr mit seinen Geistern und Dämonen. Schon in heidnischer Zeit war der Winter als arbeitsfreie Zeit geradezu prädestiniert für Festlichkeiten. So wurde unter dem frühen römisch-kirchlichen Einfluss die kalte Jahreshälfte zur Hauptfestzeit gemacht. Es war vor allem die Kirche die es äußerst geschickt verstanden hatte die alten heidnischen Feste mit ihren Ritualen zu assimilieren um den heidnischen Kult mit der christlichen Lehre zu versöhnen. Ohne diese „Versöhnung“ wäre die christliche Eroberung der keltisch-germanischen Länder wohl nicht so schnell erfolgt. Gerade Allerheiligen und Allerseelen, also jene christlichen Feste die am Anfang der Winterzeit stehen, zeigen dies aufs deutlichste. Papst Gregor IV. hatte das Allerheiligenfest, welches ursprünglich im Frühjahr gefeiert wurde, im Jahre 835 auf den 1.November verlegt und damit ein altes heidnisches Fest der Kirche zunutze gemacht. Fast alle unsere Feste sind heidnischen Ursprungs.

Auch im tiefsten Winter, wenn Schnee und Eis unsere Wälder und Wiesen bedecken, ist es belebend und eine Wohltat für die Seele sich auf eine Wanderung durch die klirrende Kälte zu begeben. Ruhig und starr sehen die Bäume nun im Wald, ohne ihren Blätterschmuck offenbaren sie uns um so mehr ihr eigenes Wesen. Auf den Nadelbäumen funkelt der Schnee wie Diademe. Die Natur ruht, doch schon wächst neues Leben unter der gefrorenen Erde und wartet nur darauf, dass die Sonne es aufblühen lässt!