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Wanderung in den Frühherbst

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Es ist die Zeit sich aufzumachen zu einer Wanderung in den Frühherbst!
Zeitig am Morgen sollte der Wanderer aufbrechen und sich hineinbegeben in das grüne Herz des Pfälzerwaldes.

Abertausende von silbrig glänzenden Spinnweben glitzern in Gräsern, Büschen und Bäumen. Rot glühen nun die Früchte der Ebereschen. Dazwischen blinken die schwarzen Trauben des Holunders.

Naturschutzgebiet Karlstalschlucht

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Die Karlstalschlucht ist ein Naturschutzgebiet bei Trippstadt und eines der schönsten Wanderziele im Pfälzerwald - vielleicht sogar der schönste Wanderkilometer im Pfälzerwald überhaupt. Direkt am Bach entlang führt der Weg, wechselt über ein Holzbrückchen hier und da von einer zur anderen Seite und Bänke laden zum Verweilen ein. Ein kleiner hölzerner Pavillon steht mitten in der Schlucht, ist zugleich ein beliebtes Fotomotiv und ein Ort, wo man die Wildbachstimmung so richtig genießen kann. Das Wasser plätschert über Stock und Stein, gurgelt um kleine Felsbrocken herum, fließ in einem Strahl zwischen zwei im Bachbett liegenden Ästen hindurch, schnellt geschwind durch Kurven und Windungen zu Tal. Durch das Blätterdach der Buchen fallen Sonnenstrahlen und lassen Tropfen glitzern und funkeln…. Wandervorschläge zur Karlstalschlucht finden Sie auf unserer Homepage www.trippstadt.de unter der Rubrik „Wandern“ zum Download.

Die Pflanzen- und Tierwelt im Trippstadter Schlosspark

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Es heißt, das Vorbild aller Gärten sei das Paradies. Die Gemeinde Trippstadt verfügt über solch ein Kleinod, den Trippstadter Schlosspark. Hier finden wir einen wertvollen Bestand an Altbäumen vor. Neben einheimischen Bäumen fallen auch Gastbaumarten wie Zypresse, Hickory und Schwarznuss ins Blickfeld des Besuchers. Der Altbaumbestand, der eine kleine waldartige Partie im Kontrast zu der großen Parkwiese bildet, bietet einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Die starken Sandsteinmauern, die den Park umschließen, sind Wohnstatt verschiedener Pflanzen- und Insektenarten.
Diese wiederum dienen Reptilien, Fledermäusen, Kleinsäugern und Vögeln als Nahrung. Mit dem Auge oft nicht erkennbar, aber für die gesamte Lebensgemeinschaft des Parks höchst bedeutsam, ist die Vielzahl wirbelloser Tiere, die sich zum Beispiel unter dem Laub am Boden, in den Büschen, der Rinde der Altbäume, im Totholz und im Kronenbereich der Bäume aufhalten.
Das Klopfen von Grün- und Buntspecht hall…